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	<title>johannes &#8211; jesus-follower.xyz</title>
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	<description>Predigten, Impulse und andere Inhalte von Verkündigung</description>
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		<title>Sei gläubig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Peschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Apr 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibelgelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[Der ungläubige Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Friede]]></category>
		<category><![CDATA[Heiliger Geist]]></category>
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					<description><![CDATA[Was der Text erzählt, könnte auch eine Szene aus einem MARVEL Film sein. Für die Älteren unter uns, MARVEL ist ein äußerst erfolgreicher Comicverlag, dessen Geschichten in den letzten 10-15 Jahre ebenfalls äußerst erfolgreich verfilmt worden sind. In Comics ist nun mal sehr viel möglich, was eigentlich nicht möglich ist. Und ebenso in den Verfilmungen, die durch die Technik unglaubliches völlig realistisch erscheinen lassen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://einanderergottesdienst.org/de/predigt/predigtarchiv/sermon/346-die-juenger" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Predigtmitschnitt</a> <a rel="noreferrer noopener" href="https://einanderergottesdienst.org" target="_blank">eAg </a>16.04.2023</p>



<p>Die heutige Predigt gehört noch in die Themen-Reihe „Randfiguren der Passionsgeschichte“. Im Bibeltext geht es um einige Leuten, die man nicht wirklich als Randfiguren bezeichnen kann. Es geht um die Jünger, die engsten Nachfolger Jesus. Und dort im speziellen um den Apostel Thomas. Thomas ist insofern eine Randfigur, als dass man nicht sehr viel über ihn weiß und er in den Evangelien und der Apostelgeschichte nur wenig namentlich erwähnt wird.</p>



<p>Der Predigttext hat aus meiner Sicht drei Teile, und so habe ich auch die Predigt unterteilt.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Der erste Teil Johannes 20, 19-23</strong></p>



<p>Was der Text erzählt, könnte auch eine Szene aus einem MARVEL Film sein. Für die Älteren unter uns, MARVEL ist ein äußerst erfolgreicher Comicverlag, dessen Geschichten in den letzten 10-15 Jahre ebenfalls äußerst erfolgreich verfilmt worden sind. In Comics ist nun mal sehr viel möglich, was eigentlich nicht möglich ist. Und ebenso in den Verfilmungen, die durch die Technik unglaubliches völlig realistisch erscheinen lassen.</p>



<p>Und ebenso wie in einem Marvelfilm, erscheint es völlig unmöglich, was hier berichtet wird.</p>



<p><em>19 Es war am Abend jenes ersten Tages der neuen Woche. Die Jünger hatten solche Angst vor den Juden, dass sie die Türen des Raumes, in dem sie beisammen waren, verschlossen hielten. Mit einem Mal kam Jesus, trat in ihre Mitte und grüßte sie mit den Worten: »Friede sei mit euch!« 20 Dann zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Als die Jünger den Herrn sahen, wurden sie froh. 21 »Friede sei mit euch!«, sagte Jesus noch einmal zu ihnen. »Wie der Vater mich gesandt hat, so sende ich jetzt euch.« 22 Und er hauchte sie an und sagte: »Empfangt den Heiligen Geist! 23 Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr sie nicht vergebt, dem sind sie nicht vergeben.«</em><sup class="modern-footnotes-footnote ">1</sup></p>



<p>Der Bibeltext erzählt, was am Sonntagabend, kurz nachdem der auferstandene Jesus sich Maria am Grab gezeigt hatte geschieht. Die Jünger wissen, es ist etwas passiert in der letzten Nacht/ am Morgen. Nur beim „Was passiert ist“ sind sie sich wohl noch nicht sicher. Im Johannesevangelium steht dazu: <em>„Nach der Schrift stand es ja fest, dass Jesus von den Toten auferstehen würde; aber das verstanden sie damals noch nicht.“</em><sup class="modern-footnotes-footnote ">2</sup><br>Die Jünger verstanden es noch nicht, dass Jesus tatsächlich von den Toten auferstanden ist. Klar, sie haben viele Wunder gesehen, die Jesus tat. Sogar Tote hat Jesus auferweckt und sie waren nah dabei. Aber das, was mit Jesus passiert ist, ist nochmals eine ganz andere Sache. Sie ist so unvorstellbar, dass die Jünger sich zurückziehen, und ich kann mir gut vorstellen, dass sie miteinander diskutiert haben, auch theologisch, was passiert ist und was nun zu tun sei. Die Jünger haben Angst, dass sie von ihren Volksgenossen gefunden werden und dann womöglich ins Gefängnis kommen, oder noch schlimmeres. In so einer Situation ist es naheliegend sich zu schützen, indem sie die Türen abschließen. Niemand kann rein. Zumindest fast niemand, denn in diese Situation kommt Jesus. Er geht einfach durch die Wände. Sie sind kein Hindernis für Jesus.</p>



<p>Wo hast Du Türen in Deinem Leben verschlossen? Türen, wo Du definitiv nicht willst, dass sie jemand öffnet. Türen durch die Du niemanden rein lassen willst! Welche Türen sind das? Und was sind die Gründe, warum Du sie verschlossen hast? Manchmal ist es wichtig und richtig sich zurück zu ziehen, die Türen zu verschließen um sich zu sammeln oder zu schützen. Aber es kann leicht passieren, dass wir Türen verschließen, uns zurück ziehen und dann in diesem Schutzraum bleiben – der dann irgendwann nicht mehr Schutz ist, sondern Gefängnis.<br>Es könnte z.B. sein, dass jemand der Dir sehr wichtig ist, etwas tut oder sagt, dass Dich tief verletzt. Dann kann es sein, dass Du Dich zurück ziehst und erst mal verdauen musst, was passiert ist. Wenn es gut läuft, dann bist Du nach einer Zeit sprach fähig und kannst die Verletzung ansprechen und vielleicht sogar klären, was da passiert ist. Aber es kann auch passieren, dass Du diese Kurve nicht hin bekommst. Dass Du Dich selber bemitleidest und Dich vergräbst und im schlimmsten Fall gar keine intensiven Beziehungen mehr eingehst, weil Du Sorge hast, wieder so verletzt zu werden, wie es Dir passiert ist. Es könnten auch andere Auslöser sein. Z.B. Du machst einen schlimmen Fehler oder fühlst Dich in bestimmter Gesellschaft unwohl, oder….</p>



<p>Wenn Jesus in den Raum mit den abgeschlossenen Türen kommt, dann zeigt sich dort, dass Jesus auch dann in eine Situation treten kann, wo wir nicht mit ihm rechnen. Vielleicht beten wir für eine Situation, aber rechnen nicht wirklich mit Gottes eingreifen, aber er tut es. Weil er gnädig und barmherzig ist.<br>Vor einigen Jahren hatten wir so etwas im Makarios, dem Jugendtreff, den ich 26 Jahre geleitet habe. Dort gab es immer wieder Jugendliche, die schwierig oder sogar sehr schwierig waren. Wir haben mit unseren sozialpädagogischen Methoden versucht, zum Guten hinzuwirken. Und natürlich haben wir auch immer wieder für die Kinder und Jugendliche gebetet. Ich erinnere mich noch gut, dass wir einige Jahre mit einem Jugendlichen intensiv gearbeitet hatten. Doch nichts schien erfolgreich zu sein. Er blieb aggressiv, hatte ständig ärger mit der Polizei etc. In einer Teambesprechung sind wir irgendwann zum Schluss gekommen, wir können nichts mehr tun. Wir übergeben ihn Gott. Das haben wir getan. Und was ist passiert? Es ist unglaublich, aber von diesem Moment an, hat sich das Leben dieses Jugendlichen verändert. Schritt für Schritt, hat er sein Leben geordnet. Inzwischen ist er ein wichtiger MA, der gerade mit sehr schwierigen Jugendlichen äußerst gut umgehen kann. Das war eine ausweglose Situation, in die Jesus gekommen ist – und ich muss zu meiner Schande gestehen, ich hatte nicht wirklich erwartet, dass etwas passiert, auch wenn wir dafür gebetet hatten.</p>



<p>Nachdem Jesus zu den Jüngern gekommen ist, und die Jünger erkannt haben, dass es wirklich Jesus ist, sendet er sie und rüstet sie mit dem aus, was sie brauchen. Und das gilt auch für uns heute, die wir zu Jesus gehören. Jesus spricht uns Frieden zu, er schenkt uns seinen HG, und gibt uns die Macht zur Sündenvergebung<br>→ Jesus sendet uns in die Welt, so wie er gesandt wurde und die Herrlichkeit im Himmel zurück gelassen hat. So sollen auch wir die Komfortzone verlassen und hingehen, wohin uns Jesus sendet.<br>→ Wenn Jesus uns Frieden zuspricht, dann für uns – aber auch für die Menschen, denen wir begegnen. Wir sind Jesu Friedensboten! Wir bringen das Evangelium, das Frieden zwischen Mensch und Gott schafft.<br>→ Wenn Jesus uns seinen Heiligen Geist gibt, dann ist kein Platz für Furcht! Dann ist dort Freiheit. Wir sind nicht länger Sklaven unserer Sünde. Wir sind Kinder Gottes. <br>→ Jesus schenkt uns die Macht Sünden zu vergeben – oder auch nicht zu vergeben. Das ist eine sehr hohe Verantwortung und gleichzeitig eine großartige Möglichkeit, das Evangelium unter die Menschen zu bringen. Auch wenn Sünde heute oftmals auf den Genuss von Süssigkeiten reduziert wird, die Kraft der Vergebung ist gewaltig. </p>



<p>Wir kommen zum</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Teil 2, Johannes 20, 24 – 29</strong><br><br><em>24 Thomas, auch Didymus genannt, einer der Zwölf, war nicht dabei gewesen, als Jesus zu den Jüngern gekommen war.25 Die anderen erzählten ihm: »Wir haben den Herrn gesehen!« Thomas erwiderte: »Erst muss ich seine von den Nägeln durchbohrten Hände sehen; ich muss meinen Finger auf die durchbohrten Stellen und meine Hand in seine durchbohrte Seite legen. Vorher glaube ich es nicht.«</em><sup class="modern-footnotes-footnote ">3</sup></p>



<p>Ich hatte am Anfang gesagt, dass Thomas insofern eine Randgestalt ist, als dass wir in der Bibel nicht viel über ihn erfahren. Wer war also Thomas, der auch Didymus genannt wurde?<br><br>Didymus ist die griechische Übersetzung des hebr.-aram. Thomas. Thomas wiederum leitet sich ab aus dem aramäischen „ta&#8217;am“, was „gepaart“ oder „Zwilling“ bedeutet.<br>Wir wissen nicht, ob Thomas einen Zwilling hatte der nicht erwähnt wird, oder woher er den Namen hatte. Was klar ist, ist dass Thomas einen Doppelnamen hatte. Er hieß nämlich Judas Thomas. Es könnte sein, dass er in den Evangelien in der Regel als Thomas bezeichnet wird, um eine Verwechslung mit Judas dem Verräter Jesu auszuschließen.<br>Wir wissen nicht, warum Thomas nicht im Kreis der Jünger war, als Jesus sich ihnen gezeigt hat. Aber es hat ihm einen etwas unrühmlichen Titel eingebracht, nämlich den des ungläubigen Thomas. Dies geht auf seine Aussage zurück, dass er erst glaubt, dass die anderen Jünger Jesus gesehen haben, wenn er ihn mit eigenen Augen gesehen und mit seinen Händen gespürt hat.</p>



<p>Ich finde die Bezeichnung „ungläubiger Thomas“ nicht ganz zutreffend.</p>



<p>Denn wenn wir mal nachforschen, was wir aus der Bibel über Thomas erfahren, dann ergibt das ein etwas differenziertes Bild.<br>→ Als Lazarus gestorben ist und sich Jesus entschließt zu ihm zu Reisen, ist das hoch riskant für Jesus. Die Gefahr, dass Jesus gefangen genommen wird ist zu dieser Zeit schon sehr groß. In dieser Situation ist es Thomas der zu den anderen Jüngern sagt, dass sie mit Jesus gehen sollen um mit ihm zu sterben. (Joh.11, 16). <br>Spricht so ein Ungläubiger? In diesem Moment ist Thomas bereit mit Jesus in den Tod zu gehen!<br>Beim Abendmahl, als Jesus erklärt, dass sein Tod kurz bevorsteht und er geht um für die Jünger einen Platz vorzubereiten und dass sie ja wissen, wohin er (Jesus) geht. In dieser Situation ist Thomas der Einzige, der es wagt Jesus darauf aufmerksam zu machen, dass sie es nicht wissen wohin er geht und wie sie dann den Weg wissen sollen. (Joh. 14, 5) <br>Thomas nimmt es genau. Er will wissen, wohin Jesus geht und er will sicher sein, den Weg dahin zu finden. Für mich ein Hinweis darauf, dass er ein sehr gewissenhafter Mensch war. Einer der es genau wissen wollte.</p>



<p>Mit diesem Hintergrundwissen müssen wir fragen, ob Thomas einfach nicht glauben konnte oder wollte, dass Jesus auferstanden ist? Oder ob er einfach nur sicher sein wollte, nicht nur einem Irrtum aufzusitzen? Ich meine: Thomas wollte es ganz genau wissen! Und sich nicht mit Berichten aus der zweiten Hand zufrieden geben.<br>Interessant ist auch, wie Jesus mit Thomas kommuniziert, als er das nächste Mal in den Kreis der Jünger kommt.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Wir kommen zum dritten Teil, Johannes 20, 26-31</strong><br><br><em>26 Acht Tage später waren die Jünger wieder beisammen; diesmal war auch Thomas dabei. Mit einem Mal kam Jesus, obwohl die Türen verschlossen waren, zu ihnen herein. Er trat in ihre Mitte und grüßte sie mit den Worten: »Friede sei mit euch!« 27 Dann wandte er sich Thomas zu. »Leg deinen Finger auf diese Stelle hier und sieh dir meine Hände an!«, forderte er ihn auf. »Reich deine Hand her und leg sie in meine Seite! Und sei nicht mehr ungläubig, sondern glaube!« 28 Thomas sagte zu ihm: »Mein Herr und mein Gott!« 29 Jesus erwiderte: »Jetzt, wo du mich gesehen hast, glaubst du. Glücklich zu nennen sind die, die nicht sehen und trotzdem glauben.«30 Jesus tat in der Gegenwart seiner Jünger noch viele andere Wunder, durch die er seine Macht bewies, die aber nicht in diesem Buch aufgezeichnet sind. 31 Was hier berichtet ist, wurde aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Messias ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben an ihn in seinem Namen das Leben habt.</em><sup class="modern-footnotes-footnote ">4</sup></p>



<p>Jesus weiß ganz genau, welche Forderungen Thomas gestellt hat, um überzeugt zu werden, dass Jesus tatsächlich von den Toten auferstanden ist. Und Jesus gibt Thomas die Chance, diese Forderungen erfüllt zu bekommen. Jesus ist nicht sauer oder vorwurfsvoll. Jesus fordert Thomas lediglich auf, nun zu glauben und weist Thomas darauf hin, dass er nun glaubt, weil er Jesus selber sieht. Und nennt alle diejenigen glücklich, die Jesus nicht sehen, aber dennoch glauben. Thomas braucht dann gar nicht mehr, was er meinte zu brauchen. Er muss nicht seine Finger in Jesu Wunden legen. </p>



<p>Das zeigt:<br>In der Gegenwart Jesus verlieren viele Dinge an Bedeutung, die uns so wichtig oder notwendig erscheinen.<br>Wir dürfen wissen, dass so wie Jesus barmherzig mit dem Glauben oder Unglauben des Thomas ist, so ist er es auch bei uns.</p>



<p>Wir, die wir an Jesus glauben, werden von Jesus als glücklich bezeichnet. Glücklich – weil wir Glauben, ohne den Auferstandenen von Angesicht zu Angesicht sehen zu können.</p>



<p>Doch was ist mit denen, die es nicht können? Die sagen, ich glaube nur was ich sehe? Die sagen, so viel Leid auf der Welt, wie kann Gott da ein barmherziger Vater sein? Die sagen, ich will und brauche keinen Retter, brauche keinen der meine Sünde trägt oder mir vergibt. Ich kann selber dafür gerade stehen.</p>



<p>Wenn Du heute hier bist und nicht glauben kannst. Aber es gerne würdest. Dann beginn heute Deine Glaubensreise mit Jesus. Beginne jeden Tag einen Abschnitt aus der Bibel zu lesen und zu beten. Du kannst so beten: Jesus, keine Ahnung ob Du wirklich lebendig bist. Aber jetzt komm ich zu Dir ….</p>



<p>Wenn Du heute hier bist und nicht glauben kannst oder willst, weil Dir die Welt zu schräg vorkommt, als ob es einen guten und barmherzigen Gott geben könnte. Dann beginne heute damit, die Bibel zu lesen und zu beten. Das Gebet kann so lauten: Jesus, diese Welt ist zum kotzen und das macht es mir unmöglich zu glauben, dass Du ein guter und barmherziger Gott bist. Wenn ich mich irre. Dann zeig es mir.</p>



<p>Wenn Du heute hier bist und es andere Gründe gibt, warum Du nicht Glauben kannst oder willst. Beginne heute in der Bibel zu lesen und bete. Und suche Gemeinschaft mit Menschen, die schon mit Jesus unterwegs sind. Jesus selbst wird antworten. Durch das was Du in der Bibel liest. Du die Menschen, die bereits mit Jesus unterwegs sind. Und rechne ruhig auch damit, dass das übernatürlich geschieht, durch Träume, innere Erkenntnis, Erlebnisse.</p>



<p>Die Bibel sagt, und das ist nicht nur eine Absichtserklärung, sondern ein Versprechen: <em>„Was hier berichtet ist, wurde aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Messias ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben an ihn in seinem Namen das Leben habt.“</em><sup class="modern-footnotes-footnote ">5</sup></p>



<p>Möge es geschehen. Amen</p>



<p>Bild: Foto von <a href="https://unsplash.com/@arturorey?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Arturo Rey</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/s/fotos/ressurected-jesus?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>
<div>1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Johannes 20, 19-23</div><div>2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Johannes 20, 9</div><div>3&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Johannes 20, 24-29</div><div>4&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Johannes 20, 26-31</div><div>5&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Johannes 20, 31</div>]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Einheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Peschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 16:21:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christentum]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[CVJM]]></category>
		<category><![CDATA[Einheit]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich möchte mit euch folgende Fragen bewegen:
Was ist Einheit?
Wie entsteht Einheit? Z
u was ist Einheit gut/ warum ist Einheit wichtig?
Und was heißt das für's Christsein, ganz praktisch?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn ich das Stichwort Einheit nenne – welche Bibelstelle fällt Dir dabei zuerst ein? Überlegt ruhig mal ein paar Sekunden.</p>



<p>Eine wichtige Bibelstelle zum Thema Einheit ist die &#8222;Weltbundlosung&#8220; des <a href="https://www.cvjm.de/website/de/cv/ueber-uns/was-ist-der-cvjm-/zahlen-fakten" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CVJM</a>. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.“</p>
<cite>Johannes 17,21</cite></blockquote>



<p>Eine andere bekannte Stelle zum Thema &#8222;Einheit&#8220; steht im Epheserbrief.  Dort schreibt Paulus:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Denkt daran, dass Gott euch zum Glauben gerufen hat, und führt ein Leben, das dieser Berufung würdig ist!</p>
<cite>Eph. 4, 1</cite></blockquote>



<p>Und dann schreibt er, was aus seiner Sicht ein Leben ist, dass der Berufung zum Glauben würdig ist:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>a) Keiner soll sich über den anderen erheben. Seid vielmehr allen gegenüber freundlich und geduldig und geht nachsichtig und liebevoll miteinander um.<br>b) Setzt alles daran, die Einheit zu bewahren, die Gottes Geist euch geschenkt hat; sein Frieden ist das Band, das euch zusammenhält.</p>
<cite>Eph. 4, 2+3</cite></blockquote>



<p>Und dann erklärt er, was Einheit ist:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Mit »Einheit« meine ich dies: ein Leib, ein Geist und genauso auch eine Hoffnung, die euch gegeben wurde, als Gottes Ruf an euch erging; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater von uns allen, der über alle regiert, durch alle wirkt und in allen lebt.</p>
<cite>Eph. 4, 4-6</cite></blockquote>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ich möchte mit Dir folgende Fragen bewegen:</li>



<li>Was ist Einheit? </li>



<li>Wie entsteht Einheit? </li>



<li>Zu was ist Einheit gut/ warum ist Einheit wichtig? </li>



<li>Und was heißt das für`s praktische Christsein?</li>
</ul>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<h2 class="wp-block-heading">1. Was ist Einheit?</h2>
</div></div>



<p>Die Website „<a href="https://www.dwds.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache</a>“ listet <a href="https://www.dwds.de/wb/Einheit" target="_blank" rel="noreferrer noopener">drei Bedeutungen für Einheit</a> auf. <br>Als erstes wird dort Einheit als „die ein Ganzes bildende Verbundenheit, Unteilbarkeit, Ganzeit.“ beschrieben.</p>



<p>Einheit als die ein Ganzes bildende Verbundenheit. Wenn wir Eins sind, dann bilden wir mit unserer Verbundenheit ein Ganzes – das Ganze ist die Gemeinde. <sup class="modern-footnotes-footnote ">1</sup></p>



<p>Ich weiß nicht wie es Dir geht, aber für mich strahlen diese Worte eine Stärke und Kraft aus. Ein Ganzes, Verbundenheit.</p>



<p>Bezogen auf die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christlicher_Verein_Junger_Menschen#CVJM-Weltbund_(World_Alliance_of_YMCAs)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Weltbundlosung</a> heißt das, wenn wir in intensiver Verbundenheit mit Jesus und dem Vater leben, und in dieser Verbundenheit auch miteinander verbunden sind, dann leben wir Einheit.</p>



<p>Bezogen auf das, was Paulus im Epheserbrief schreibt sind wir ein Leib, wir haben alle denselben Geist, wir haben gemeinsam die eine Hoffnung auf Jesus, wir sind alle auf den Namen Jesu getauft, wir haben einen gemeinsamen Gott und Vater, der unser Herr ist – und der durch jeden Einzelnen von uns handelt und in jedem Einzelnen lebt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Wie entsteht Einheit?</h2>



<p>Einheit entspringt dem Wesen Gottes. </p>



<p>Der Dreieinige Gott ist eins, trotz seiner drei Personen. So wie der Vater in Jesus ist und Jesus im Vater, so sollen auch wir in Jesus sein.<br>Und Einheit entsteht indem wir uns darauf besinnen, wer uns verbindet und dass dieser Eine in jedem Bruder und jeder Schwester lebt und durch sie wirkt.</p>



<p>Es ist deshalb wichtig, dass wir miteinander auf das Wort Gottes hören, damit Gott uns gemeinsam prägen kann und wir miteinander den Willen Gottes erkennen können.</p>



<p>Es ist deshalb wichtig, dass wir miteinander Gott loben und Gott dienen, denn im Loben geschieht eine Form der Einheit mit Gott und im Dienen geschieht eine Form der Einheit mit den Geschwistern. Denn wenn wir das gleiche Ziel haben <br>→ Gott zu loben, etwas im Dienst für Gott zu tun, einander zu dienen mit unseren Gaben und Fähigkeiten, dann richten wir uns gemeinsam nach Gott aus.</p>



<p>Einheit ist kein Gefühl, sondern eine Entscheidung. So wie es eine Entscheidung ist, Teil der örtlichen Gemeinde <sup class="modern-footnotes-footnote ">2</sup> zu sein, so ist es auch eine Entscheidung mit diesen Geschwistern im Reich Gottes zu leben und zu arbeiten.<br>Erst durch die Entscheidung kommt (irgendwann) auch das Gefühl dazu.</p>



<p>Einheit unter Christen ist zu erreichen, indem jeder Einzelne mit Jesus eins ist. Durch Jesus wird die Einheit hergestellt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Zu was ist Einheit gut oder warum ist Einheit wichtig?</h2>



<p>Die Weltbundlosung sagt, dass wenn wir eins sind miteinander und mit Jesus, dann wird die Welt erkennen, wer Jesus wirklich ist. Einheit ist also eine evangelistische Notwendigkeit.</p>



<p>Einheit ist aber auch deshalb wichtig, weil wir „wie Schafe unter Wölfe gesandt sind“<sup class="modern-footnotes-footnote ">3</sup>Wir benötigen uns gegenseitig zur Ermutigung, zum Schutz, zur Ermahnung, für die Gemeinschaft.</p>



<p>Das „Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache“ listet unter dem Begriff Einheit als zweites die militärische Einheit auf. Und damit wird auch deutlich, wozu Einheit wichtig ist.</p>



<p>Eine militärische Einheit besteht aus mehreren Einzelpersonen. Aber im Kampfesfall, müssen diese Einzelpersonen so handeln, als wären sie eine Person. Dadurch erreicht die Einheit ihre beste Quote/ hat sie die besten Chancen, den Kampf zu überleben oder gar zu gewinnen.</p>



<p>Diese Einheit kommt nicht von alleine, sondern damit das im Kampfesfall möglich ist, müssen die Einzelpersonen zusammen üben, üben, üben.</p>



<p>Einheit ist aber auch eine mächtige Waffe in der geistlichen Welt. <br>In Joh. 15,7 heißt es:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren.</p>
</blockquote>



<p>Und in Matthäus 18, 19 </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Wahrlich, ich sage euch auch: Wenn zwei unter euch einig werden auf Erden, worum sie bitten wollen, so soll es ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel.“</p>
</blockquote>



<p>Eine kurze, wahre Geschichte dazu, findet sich in der Fussnote hier<sup class="modern-footnotes-footnote ">4</sup></p>



<p>Wenn wir in Jesus bleiben und seine Worte in uns lebendig sind, und wir uns in unserem Anliegen eins machen, also vollkommen einig sind, dann können wir alles erbitten und es wird geschehen.</p>



<p>Im Epheserbrief schreibt Paulus ein paar Verse nach denen, die ich vorhin zitiert habe folgendes:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Er ist es nun auch, der der Gemeinde Gaben geschenkt hat: Er hat ihr die Apostel gegeben, die Propheten, die Evangelisten, die Hirten und Lehrer. Sie haben die Aufgabe, diejenigen, die zu Gottes heiligem Volk gehören, für ihren Dienst auszurüsten, damit die Gemeinde, der Leib von Christus, aufgebaut wird. Das soll dazu führen, dass wir alle in unserem Glauben und in unserer Kenntnis von Gottes Sohn zur vollen Einheit gelangen und dass wir eine Reife erreichen, deren Maßstab Christus selbst ist in seiner ganzen Fülle.“</p>
<cite>Eph. 4, 11-13</cite></blockquote>



<p>Gott ist es, der jedem von uns Gaben gegeben hat. In unserer Unterschiedlichkeit und in dem, wie Gott uns mit unterschiedlichen Gaben ausgerüstet hat, kommt es erst im Zusammenspiel, bzw. in der Einheit dieser Gaben zur vollen Entfaltung, was Gott sich gedacht hat.</p>



<p>Wenn diese Gaben sich gegenseitig ergänzen, dann wird das dazu führen, „dass wir alle in unserem Glauben und in unserer Kenntnis von Gottes Sohn zur vollen Einheit gelangen und dass wir eine Reife erreichen, deren Maßstab Christus selbst ist in seiner ganzen Fülle“</p>



<p>Ich finde, das ist ein sehr erstrebenswertes Ziel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Was heißt das für uns als Christen<sup class="modern-footnotes-footnote ">5</sup>, ganz praktisch?</h2>



<p>Jetzt kommen einige Apelle. Aber ich hoffe dass diese für uns alle logisch aus dem was ich vorhin ausgeführt habe, herauskommen.</p>



<p>a) Lasst uns gemeinsam das Wort Gottes hören, indem wir gemeinsam zum Gottesdienst kommen <sup class="modern-footnotes-footnote ">6</sup>,  indem wir in den Kleingruppen am gemeinsamen Thema arbeiten. </p>



<p>b) Lasst uns gemeinsam Gott loben – in den Kleingruppen und den Gottesdiensten der eigenen Gemeinde.<sup class="modern-footnotes-footnote ">7</sup>  </p>



<p>c) Lasst uns gemeinsam im Reich Gottes dienen <sup class="modern-footnotes-footnote ">8</sup> Aber lasst uns in allem möglichst gemeinsam denken und nicht in Sparten oder Bereichen. Wir sind eine Gemeinde <sup class="modern-footnotes-footnote ">9</sup>. </p>



<p>d) Lasst uns Einheit einüben. Jetzt. Lasst uns einander ermutigen, ermahnen, stärken, barmherzig sein ….  </p>



<p>e) Lasst uns mutig sein unsere von Gott geschenkten Gaben einzubringen, diese Gaben einzuüben und in der Unterschiedlichkeit der Gaben einander zu ergänzen. Lasst uns immer „das Ganze“ im Blick behalten – und lasst uns vermeiden, vor allem den eigenen Bereich oder die eigene Gabe wert zu schätzen. </p>



<p>f) Lasst uns sorgfältig sein, indem was wir reden und wie wir reden. Denn schlechtes Geschwätz zerstört Einheit. Lasst uns „den anderen höher schätzen als uns selbst“ und wenn Du mit einer Entscheidung oder einer Entwicklung nicht einverstanden bist, dann wählt die „ordentlichen“ Wege um ins Gespräch zu kommen.</p>



<p>Und dabei ist das zu bedenken, was in Philiper 2, 3 steht: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Rechthaberei und Überheblichkeit dürfen keinen Platz bei euch haben. Vielmehr sollt ihr demütig genug sein, von euren Geschwistern höher zu denken als von euch selbst.“</p>
</blockquote>



<p>Es ist nötig, und wichtig, dass wir zusammen stehen. Immer wieder neu die Einheit untereinander suchen und finden, indem wir gemeinsam auf Jesus schauen.</p>



<p>Es ist wichtig, dass wir uns eins machen in unseren Gebeten. Eins mit Gott und eins miteinander.</p>



<p>Es ist wichtig, dass wir uns zueinander stellen, auch wenn wir manche Dinge anders sehen, als die Mehrheit, oder die Leitung.</p>



<p>Schließen möchte ich mit einem weiteren Bibelzitat, es steht im Römerbrief 12, 16</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Lasst euch im Umgang miteinander davon bestimmen, dass ihr ein gemeinsames Ziel habt. Seid nicht überheblich, sondern sucht die Gemeinschaft mit denen, die unscheinbar und unbedeutend sind. Haltet euch nicht selbst für klug.“</p>
</blockquote>



<p>Amen</p>



<p>Anderer Meinung? Ergänzung? Unterstreichungen? Gerne kommentieren!</p>



<p><a href="https://unsplash.com/photos/Swk4G_xi_uM?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditShareLink" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Titelbild</a></p>
<div>1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;in dem Fall die MAG oder der CVJM</div><div>2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;der MAG im CVJM Esslingen</div><div>3&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mt.10,16 </div><div>4&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Erzählt hat sie mir Christoph Hässelbarth (ein geistlicher Leiter, der vor einiger Zeit verstorben ist). Am Rande einer Tagung kam ein Ehepaar mit einem Säugling zu ihm. Sie erzählten, dass die Ärzte dem Säugling prognostiziert haben, dass er aufgrund eines Gendefektes niemals selbstständig leben werden könne. Sie baten Christoph Hässelbarth, dennoch mit ihnen zu beten.<br>Er sagte: „Ich hatte keinen Glauben, aber als wir beteten spürte ich so eine überwältigende Einheit mit diesem Ehepaar, wie ich es noch nie vorher erlebt hatte.“<br>ca. 20 Jahre später begegnetet er dem Ehepaar wieder. Sie erzählten, dass ihr Sohn Abitur gemacht hätte und nun mit einem Studium beginnt.</div><div>5&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;im CVJM Esslingen</div><div>6&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;@home</div><div>7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; @home, oder beim eAg – damit sage ich nicht, wir müssen alle zum eAg und sollten nicht mehr in andere Gottesdienste gehen. Ich betone nur, dass es wichtig ist, sich immer wieder mit anderen CVJMern zu verbinden.</div><div>8&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;als Mitarbeitergemeinde ist uns die Mitarbeit ja eh wichtig.</div><div>9&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;CVJM – egal ob JS, OA, Pfadis, Sport oder was auch immer</div>]]></content:encoded>
					
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